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MÄNNLICHKEIT

GILLETTE und deren überbezahlten, bescheuerten Werbestrategen haben sich mit der neuesten Rasierklingenkampagne eindeutig ins eigene Fleisch geschnitten und sich definitiv zu viel erlaubt, wenn es darum geht, über den ausufernden Genderwahn hinauszuschießen!

Nein … es ist kein witziger Werbeclip, er ist nicht hipp oder weltverbessernd, geschweige denn charmant, damit kann sich diesmal bei P&G kein Verantwortlicher herausreden. Es ist auch keine zündende Agentur-Idee, wenn man schlecht im Netz über eine Kampagne spricht [Shitstorm 1. Güte]. Es ist schlicht und einfach eine Beleidigung gegen alle Männer, die noch klar denken und fühlen.

Hier geht’s zum Clip: We Believe: The Best Men Can Be | Gillette (Short Film)

DER BÖSE WOLF // Einfach Mann sein

Wir Männer scheinen ja inzwischen eher eine Art Krankheit in den Köpfen von feministisch gebeutelten Unternehmen wie Procter & Gamble zu sein, wir gehören auf den Müll [#menaretrash] bzw. unsere bösartigen Tendenzen wie Aggression, Selbstaufopferung oder Kompetitivität müssen psychologisch behandelt werden.

Inzwischen heißt es: Weiblichkeit [Gutmensch] alle Rechte, Männlichkeit [Schlechtmensch] alle Pflichten. Falls mal doch jemand nett zu einem Mann sein möchte, wird halt kurz die Wange getätschelt und erklärt, was er doch für ein toller Typ ist. Das war’s dann auch schon. Darüber freuen wir uns total und hüpfen beschwingt durch einen neuen Tag.

Da greift nun das arrogant-abgehobene und selbstverliebte P&G-Team mit GILLETTE genau jene Zielgruppe an, die GILLETTE früher für ihre tollen Werbekampagnen geliebt hat. Damals waren kernige, sympathische Jungs zu sehen … mehr nicht. Das ganze wurde mit knalliger Rock-Dudelei [US Legende: John Parr] untermalt, schon waren wir Kerle glücklich, wollten wir doch genau wie diese Männer sein und freuten uns über jede Rasur und die unserer Söhne.

Stimmt’s Jungs? Das war eine geile Zeit … aber da waren auch Coca-Cola, Levis oder Wrigleys noch kreativer, ist ja inzwischen auch nur noch Murks, was von denen kommt. Langweilige Gülle … da muss man eben tiefer zwischen die Beine greifen und den Kerlen die Eier abschneiden. Wäre ja auch zu gefährlich für einsame Single-Frauen, die aufgrund gerade jener Männlichkeit ständig in Bedrängnis geraten *kreisch*

Vermutlich haben sich Frauen oder weibische Jungs ohne Bartwuchs, die keiner in der Fussballmannschaft haben wollte, diesen Werbespot ausgedacht, denn ein echter Kerl hätte hier zügig das Weite gesucht oder einfach dezent gewunken und davon abgeraten.

DIE WELT IST VOLLER WEICHEIER // Sei ein Mann und FUCK GILLETTE!

Wer rettet Menschen, wer räumt den Müll weg, wer klettert durch Abwasserkanäle, wer hilft Schwächeren, wer kämpft im Krieg für den Frieden, wer kümmert sich um seine Kinder, wer geht arbeiten für ein besseres Leben, wer liebt und tut alles für seine Frau? Wir Männer sind es!

Männer sind kein Abfall oder ein psychologisches fehlgeschlagenes Experiment. Männer sind auch nichts Nutz- oder Wertloses, über das man sich ständig lustig oder für dass man alles verantwortlich machen kann, wenn es gerade mal schlecht im weibischen Röckchen läuft. Männer sind so viel mehr.

GILLETTE // 8 Milliarden Verlust

Dieser Artikel stammte eigentlich vom Februar, aber aufgrund einer aktuellen Meldung kam ich nicht umhin, diesen Text nochmals zu aktualisieren, denn GILLETTE und deren femi-hipsterischen Werbestrategen haben es tatsächlich geschafft deren durchweg männlichen Kunden mit politisch-korrektem, selbstgerechten Dünnpfiff zu vergraulen und P&G einen Millardenverlust von unfassbaren 8 Milliarden Dollar zu bescheren! Glückwunsch, Mädels! Zum Glück reißen es hochpreisige Hautpflegeprodukte und dieselben dummen PR-Ausreden heraus.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gillette-brockt-p-g-milliardenverlust-ein-a-1279705.html

Herrlich … das Karma-Gender-Rad dreht sich unentwegt und stets weiter. Danke!

GILLETTE // Die inzwischen “politisch korrekte” und allseits anerkannte schlechte Meinung über uns Männer

Falls es da draußen noch ein paar Männermagazine geben sollte, wäre eine Verteidigung eurer Leserschaft sehr wünschenswert! Außer ihr klebt wie ein Genitalfistel mit eurem Hirn bereits in der Darmscheidewand eurer Auftraggeber.

Was will GILLETTE eigentlich von uns Männern? Sollen wir den Bartwuchs einstellen und höchst feminin herumtucken? Dann kauft doch niemand mehr eure völlig überteuerten Wucherklingen.

Harte Zeiten erzeugen starke Männer.
Starke Männer schaffen gute Zeiten.
Gute Zeiten erzeugen schwache Männer.
Schwache Männer schaffen harte Zeiten.

Wir Kerle greifen übrigens seit Jahrhunderten in Schlägereien ein und versuchen sogar Kontrahenten auseinander zu ziehen, so wie GILLETTE es uns Männern nun oberlehrerhaft beizubringen versucht. Nur weiß das bei GILLETTE keiner, denn die Macher suchen bei dem Hauch einer Keilerei vermutlich laut kreischend das Weite. Sofern sie überhaupt in das Etablissement rein gelassen wurden, in denen echte Lauser wie wir Streitigkeiten fach”männisch” austragen.

Jedoch … sind wir Männer nicht normalerweise in schmutzigen Kellerlöchern oder alten Wehrmachtsgaragen zu finden, in denen wir an protzigen Motoren herumschrauben oder uns mit Pornomaterial befriedigen? Ach ja … die saubere und heile Welt von GILLETTE hat daran wohl nicht gedacht.

Und noch kurz zur Erinnerung: wir werden seit mehr als 14 Jahren von einer alten weißen Frau regiert … wie wir sehen, sehen wir nichts. Keine Veränderungen, nur dummes Herumgemerkele. Die wenigen mutigen Männer, die das zu ändern versuchten, wurden kaltgestellt. Die Nachfolgerin ermuntert mich nicht wirklich zu positiven Aussichten, was die Politik in unserem Lande angeht.

Anstatt ständig durch Talkshows zu tingeln, sollte endlich mal regiert und angepackt werden [machen übrigens meistens Männer]. Aber zum Glück gibt es für Frauen ohne Wissen, Leistungsbereitschaft und Erfahrung die Quote, die richtet alles, auch den Mann.

Nun … GILLETTE hat dank einer männerfeindlichen Politik nun auch das geschafft, worauf alle Feministinnen sehnlichst gewartet haben. Uns einfach mal flugs beiseitegelegt, schlecht gemacht, Witze über uns gerissen und die Männlichkeit als das neue Böse offenbart.

Keine Sorge, GILLETTE. Die höchste Zahl an Selbstmord und Depressionen sowie Obdachlosigkeit besteht bei Männern, die höchsten Todesopferzahlen bei Rettungs- oder Kriegseinsätzen weltweit finden wir natürlich bei Männern. So wird ausgesiebt was laut der verschobenen Ansicht von Procter & Gamble ohnehin entsorgt gehört.

Aber eines wurde bei all dem Bösen im Manne vergessen: die höchste Zahl derer, denen man die Kinder entzieht, sind zwar auch Männer. Jedoch kümmern sich diese Kerle aufopfernder um das Wohl ihrer Kinder als kreischende Single-Moms, die immer mehr zu rülpsenden, versoffenen Hexen mutieren, die irgendwie keiner mehr lieb haben will.

DANKE, GILLETTE!

Wo wären wir Männer nur ohne eure politisch-verkackte Femi-Gender-Offensive, die von oben gesteuert [Made in Berlin?! Was ist das eigentlich für eine deutsch-dumme GILLETTE-Gülle? Allein die Typen, die sehen aus wie aus der Klonmaschine eines Weichspülherstellers! Wohnen die auch in dem Zementassibunker?] erneut auf uns herumhacken soll, damit wir noch weibischer und feiger werden. Denn wer sich wehrt – und das tun bekanntermaßen meistens starke Männer – der ist gefährlich.

GILLETTE // Steckt euch eure Rasierstäbchen ins Popöchen

Ich habe genug von solcher Werbung, eigentlich gehört diese Art von Beleidigung der männlichen Gattung bestraft. Nur von wem?! Jungs … von uns natürlich, wem sonst?! Wir sind doch die Zielgruppe der ausgebufften Marketingstrategen bei P&G.

Ich habe mir heute erstmal ein paar SHARK bei Lidl gekauft … hach, war das ein geiles Gefühl. Direkt an der Kasse die Packung aufgerissen und losrasiert. Herrlich!

Und den GILLETTE Rasierplunder, der am Ständer hing, habe ich bei den Damenbinden versteckt. Obwohl … nachher ist das noch verkaufsfördernd, denn es gibt ja immer mehr Frauen, die gerne Mann sein wollen.

LASST EUCH NICHT UNTERKRIEGEN, MÄNNER!

Schon gar nicht von Weibern, die noch nie oder sehr selten einen echten Mann an ihrer Seite erlebt haben. Meine Frau liebt mich wie ich bin. Manchmal gereizt, manchmal reizend, aber stets als Mann, der zu seiner Männlichkeit, seinen Narben und vor allen Dingen seiner Meinung steht.

Ich wünsche einen wunderbaren, starken, testosterongeladenen und glücklichen Tag.

XO  Hendrik Birke